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7 No-Code-Website-Baukästen, die Sie 2024 testen sollten

· Blocks team · 7 Min. Lesezeit

Eine gute Website ist für jede Marke unverzichtbar: Für viele potenzielle Kunden ist sie der erste Kontaktpunkt und prägt den ersten Eindruck. Sie stärkt Glaubwürdigkeit und Vertrauen und lässt Ihr Unternehmen seriös und professionell wirken.

Eine gute Website zu erstellen (vor allem mit begrenzten Ressourcen), ist eine Herausforderung, aber keineswegs unmöglich. Wenn Ihnen kein Team von Spezialisten zur Verfügung steht, sind No-Code-Website-Baukästen die perfekte Wahl.

So wählen Sie einen No-Code-Website-Baukasten

Eine Plattform zu finden, die alle Ihre Anforderungen erfüllt, ist nicht leicht. Deshalb haben wir 5 zentrale Merkmale herausgearbeitet, an denen Sie erkennen, ob Sie mit einem Tool eine professionelle Website erstellen können:

  1. Gestaltungsfreiheit. Ein perfekter Baukasten bietet hochwertige, anpassbare Website-Vorlagen für verschiedene Branchen (z. B. Einzelhandel, Portfolio, Blog), damit Sie Ressourcen sparen. Schriften, Layouts und Farben sollten Sie an Ihre Markenidentität anpassen können.
  2. Benutzerfreundliche Oberfläche. Wenn Sie nicht programmieren können, suchen Sie nach einem Drag-and-drop-Baukasten. Damit lassen sich Elemente (Text, Bilder oder Videos) ganz einfach an der gewünschten Stelle der Vorlage platzieren.
  3. Integrationen mit Drittanbietern. Dieser Punkt ist entscheidend, denn so verbinden Sie andere Tools und Dienste nahtlos, ohne zusätzliche iPaaS-Lösungen zu brauchen. Das verbessert die Leistung Ihrer Website, das Nutzererlebnis und Ihre Geschäftsabläufe.
  4. Content-Management-System. Auch das ist wichtig, denn damit verwalten Sie Ihre Inhalte ohne technische Kenntnisse. Ein gutes CMS ermöglicht schnelle Aktualisierungen, unterstützt Multimedia-Inhalte, bietet eine Versionsverwaltung und oft auch Funktionen zur SEO-Optimierung. So bleibt Ihre Website aktuell, relevant und spannend für Ihr Publikum.
  5. Preis-Leistungs-Verhältnis. Vergleichen Sie die Tarife und was darin enthalten ist (z. B. Domain, Hosting, Speicherplatz, Bandbreite). Achten Sie darauf, dass es keine versteckten Kosten gibt.

Die 7 coolsten No-Code-Baukästen für dieses Jahr

Da Sie nun wissen, auf welche Funktionen es ankommt, sehen wir uns die 7 beliebtesten No-Code-Baukästen mit ihren Vor- und Nachteilen an.

SpreadSimple

No-Code-Website-Baukasten SpreadSimple

SpreadSimple ist ein Website-Baukasten, der Daten aus Google Sheets nutzt, um Websites einfach und effizient zu erstellen. Da viele Google Sheets bereits kennen, können Nutzer die Inhalte ihrer Website in Echtzeit aktualisieren, indem sie einfach ihre Tabellen bearbeiten.

Vorteile:

  • Weil Google Sheets als Backend dient, lassen sich Website-Inhalte mit SpreadSimple leicht verwalten und aktualisieren.
  • SpreadSimple bietet eine Vielzahl an Vorlagen, die Nutzer an ihre Marke und ihren Stil anpassen können.
  • Die Plattform unterstützt Integrationen mit verschiedenen Drittanbieterdiensten wie Zahlungsanbietern, Formularen und Analysetools.
  • Nutzer sehen alle Änderungen an der Website sofort.

Nachteile:

  • Im Vergleich zu fortgeschrittenen Website-Baukästen wirken die Anpassungsmöglichkeiten etwas eingeschränkt.

Preise. Kostenloser Tarif verfügbar, Premium-Tarife ab $12,90 / Monat.

Webflow

Webflow

Webflow ist ein bekannter Website-Baukasten, der die Flexibilität eines Frontend-Designtools mit einem leistungsstarken Content-Management-System (CMS) und einer Hosting-Plattform verbindet.

Vorteile:

  • Die Oberfläche von Webflow gibt Designern die volle Kontrolle über Layout und Stil ihrer Websites – so entstehen hochgradig individuelle Designs.
  • Enthält ein integriertes CMS, mit dem sich Inhalte dynamisch erstellen und verwalten lassen.
  • Responsive Websites, die auf allen Geräten gut aussehen, sind leicht zu erstellen.
  • Webflow ermöglicht auch den Export von sauberem, semantischem HTML-, CSS- und JavaScript-Code.

Nachteile:

  • Webflow erlaubt zwar den Code-Export, doch danach verliert die Website die dynamischen CMS-Funktionen, und die Pflege außerhalb von Webflow kann schwierig werden.
  • Die Preise von Webflow können recht hoch sein, vor allem, wenn Sie Pro-Funktionen oder E-Commerce brauchen

Preise. Der Basic-Tarif beginnt bei $14 pro Monat.

Softr

Softr

Mit Softr bauen Sie Websites und Browser-Apps auf Basis von Airtable. Der Baukasten eignet sich perfekt für dynamische, datengetriebene Websites ohne Programmierung – besonders für Unternehmen, die ihre Daten in Airtable verwalten und dafür Frontend-Oberflächen erstellen möchten, ohne einen Entwickler einzuschalten.

Vorteile:

  • Softr nutzt Airtable als Datenbank, sodass sich Daten leicht verwalten und aktualisieren lassen.
  • Bietet fertige Vorlagen und Blöcke, die Nutzer an ihre Anforderungen anpassen können – darunter Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle (z. B. Mitgliederseiten und Marktplätze).
  • Vollständig responsiv.

Nachteile:

  • Die Airtable-Integration ist für manche ein Vorteil, kann aber für alle, die die Plattform nicht kennen, zum Problem werden.
  • Softr hat einen kostenlosen Tarif, doch für erweiterte Funktionen und höhere Nutzungsgrenzen brauchen Sie einen kostenpflichtigen Tarif.

Preise. Kostenloser Tarif verfügbar, Premium-Tarife ab $49 pro Monat.

Glide

Glide

Anders als die übrigen Tools in dieser Liste ist Glide kein Website-, sondern ein App-Baukasten: Damit erstellen Nutzer mobile Apps direkt aus Google Sheets. Das Tool eignet sich perfekt, um schnell einfache, datengetriebene Apps zu entwickeln – ideal für Unternehmen, Lehrkräfte und Veranstalter, die Apps schnell und unkompliziert erstellen möchten.

Vorteile:

  • Im Kern nutzt Glide Google Sheets als Backend für die Datenverwaltung.
  • Der Fokus liegt auf mobilfreundlichen Apps.
  • Mit Glide bauen Nutzer Apps ganz ohne Programmierkenntnisse.

Nachteile:

  • Glide bietet zwar eine Reihe von Komponenten und Anpassungsoptionen, aber nicht dieselbe Flexibilität wie fortgeschrittenere Entwicklungstools oder Plattformen.
  • Für sehr große oder komplexe Apps ist Glide womöglich nicht die beste Wahl. Das Tool ist ideal für einfachere, datengetriebene Apps, stößt aber bei aufwendigeren Anforderungen oder großen Datenmengen an Grenzen.

Preise. Kostenloser Tarif verfügbar, kostenpflichtige Tarife ab $49 pro Monat.

Unbounce

Unbounce

Unbounce ist auf Landingpages mit hoher Conversion-Rate spezialisiert und richtet sich an Marketer, die Landingpages schnell erstellen, veröffentlichen und testen müssen. Bekannt ist der Dienst für seine Tools zur Conversion-Optimierung.

Vorteile:

  • Integrierte A/B-Tests: Nutzer können verschiedene Versionen ihrer Landingpages testen und herausfinden, welche besser abschneidet.
  • Bietet fertig gestaltete, auf Conversions optimierte Vorlagen.
  • Der Text der Landingpage lässt sich an die Suchanfrage des Besuchers oder andere Parameter anpassen – das erhöht die Relevanz und steigert die Conversions.

Nachteile:

  • Unbounce konzentriert sich vor allem auf Landingpages, nicht auf vollständige Websites.
  • Für fortgeschrittene Marketing-Automatisierung oder CRM-Systeme sind unter Umständen komplexere Integrationen nötig, die nicht von Haus aus unterstützt werden.
  • Neue Nutzer brauchen viel Einarbeitung, um alle Funktionen von Unbounce zu verstehen und zu nutzen, besonders die fortgeschrittenen

Preise. Unbounce bietet Tarife ab $74 pro Monat, eine 14-tägige kostenlose Testphase ist verfügbar.

Noloco

Noloco

Noloco ist für interne Tools und Kundenportale gedacht und eignet sich für Unternehmen, die individuelle Softwarelösungen ohne den Aufwand klassischer Entwicklung brauchen.

Vorteile:

  • Unterstützt die Anbindung verschiedener Datenquellen, darunter Airtable, Google Sheets und andere Datenbanken.
  • Eine Reihe anpassbarer Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle (Projektmanagement, CRM, Kundenportale usw.)
  • Bietet Benutzerauthentifizierung und rollenbasierte Zugriffskontrolle – so entstehen sichere Anwendungen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für verschiedene Nutzer.

Nachteile:

  • Es kann etwas Zeit und Mühe kosten, zu verstehen, wie man Datenquellen anbindet und Workflows einrichtet.
  • Noloco ist ideal für einfachere Anwendungen und womöglich nicht die beste Wahl für sehr große oder komplexe Projekte.

Preise. Tarife ab $39 pro Monat.

Carrd

Carrd

Carrd glänzt bei One-Page-Websites und ist perfekt für Landingpages, Portfolios und persönliche Seiten.

Vorteile:

  • Carrd setzt auf minimalistische, klare Designs, die übersichtlich und ästhetisch ansprechend sind.
  • Der Baukasten ist ziemlich günstig: Mit dem kostenlosen Tarif lassen sich einfache Websites erstellen, und die kostenpflichtigen Tarife bieten zusätzliche Funktionen zu niedrigen Preisen.
  • Er ist benutzerfreundlich. Carrd setzt auf Drag-and-drop – praktisch für Einsteiger wie für Profis.

Nachteile:

  • Komplexe (oder auch nur 2-seitige) Websites können Sie mit diesem Tool nicht erstellen.
  • Wenn Sie einzigartige, komplexe Designs brauchen, ist Carrd nicht die beste Lösung für Sie.

Preise. Kostenloser Tarif verfügbar, Pro-Tarife ab $19 pro Jahr.

Fazit

Wenn Sie nicht Tausende Dollar für eine neue Website ausgeben möchten, wählen Sie einen No-Code-Baukasten! Er ersetzt ein ganzes Team von Spezialisten und ermöglicht Ihnen eine Website mit begrenzten Ressourcen.

Ganz gleich, wie viel Erfahrung Sie mitbringen – der Vergleich oben hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.

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